CHRISTINE HACKL-NEUNER: DIE SÜNDERBLUT SAGA

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Christine Hackl-Neuner: Die Sünderblut Saga. Schein und Sein um die 7 Todsünden

Softcover mit Klappen, Gebunden 21,5 x 13 cm,  376 Seiten

© Texte bei Christine Hackl-Neuner, 2023

© Zusammenstellung TAK Innsbruck 2023

ISBN 978-3-900888-85-5

Euro 24,50.-

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Zwei Männer und eine Frau finden auf einer einsamen Hütte in den Tiroler Bergen zusammen.

Moritz will seinem turbulenten Leben in München entfliehen, er braucht eine Auszeit.
Flora, als Waisenkind aufgewachsen, sucht ihre Wurzeln.
Johann, ein schweigsamer Einheimischer, lüftet immer mehr von dem dunklen Geheimnis, das über dem Dorf Hochgericht liegt, mit dem sie alle drei verbunden sind.

Am Geschriebenen Stein vermischen sich Vergangenheit und Gegenwart. Und dann gibt es noch den Fluch des Sünderblutes.

Christine Hackl-Neuner

geboren 1968 in Breitenwang,
aufgewachsen im Lechtal,
lebt in Breitenwang im Tiroler Außerfern,
ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.
Sie ist in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich tätig und arbeitet in einem Sozialberuf.

Bücher:

2011: RÜCKGRAT, Historischer Tiroler Roman (Edition Tirol, TAK)

Leseprobe:

Die sieben Todsünden, Zorn, Geiz, Neid, Trägheit, Unmäßigkeit, Wollust, Hochmut, sind hier verpackt in eine spannende archaische Geschichte, die Fragen aufwirft in Bezug auf die gesellschaftliche Verantwortung und die Verantwortung des einzelnen Menschen für sich selbst und das Gemeinwohl.
Die Sünde steht für das Böse, hat es jeder Mensch in sich? Gäbe es ohne dem Bösen das Gute? Sind sie sich gegenseitig Spiegelbild? Schein und Sein als Metapher für den Schatten oder doch für das Licht? Ist alles eine vorgetäuschte Wirklichkeit? Und wie geheimnisvoll ist das Sein für uns Menschen?
„Somit hast du die perfekte Überleitung zu den sieben Todsünden und der Krux, Moritz. Und der bedeutsamen Frage, ob sich ein Charakter vererben kann.“ Floras Augen sind groß und er hat wieder das Gefühl, dass sie ihn an jemand erinnert. Er kommt nicht darauf, an wen. Das Gefühl, etwas Vertrautes an ihr zu erkennen, aber nicht zu wissen warum, bringt ihn durch- einander. „Woher kommt unser Charakter, Moritz, wie erklärst du es dir?“, fragt sie noch einmal, lässt ihm keine Zeit, sich verwirrt zu fühlen